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Chronik

2007
 

Pilot Schulraumentwicklung

 

In Zusammenarbeit mit dem Schulamt wurden drei repräsentative Schulan-lagen umfassend analysiert. Beurteilt wurden die pädagogische Eignung, der Bedarf, der Gebäudezustand, die Betriebskosten, die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Bauten und das Entwicklungspotenzial der Anlagen. Das Resultat ist vielversprechend - die Beurteilung soll deshalb schrittweise auf alle Schulanlagen der Stadt ausgedehnt werden.

 

Gesamtsanierung Volksschulhaus Brunnmatt

 

Abschluss der Sanierung der schützenswerten Bausubstanz von 1901 im MINERGIE-Standard. Innere Anpassungen, Brandschutz-, Schallschutz-, Erdbeben- und Sicherheitsmassnahmen.

Publikation Volksschulhaus Brunnmatt

 

Gesamtsanierung Volksschulhaus Oberbottigen Alt

 

Die Bausubstanz aus dem Jahre 1878 wurde in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege saniert. Der Projektwettbewerb erfolgte im Einladungsverfahren. Ausbau des Dachgeschosses für Kindergarten, Singsaal, Bibliothek und Tagesschule. Der Bau ist MINERGIE-zertifiziert.

Publikation Volksschulhaus Oberbottigen

 
Polizeistützpunkt West, Löwenareal (Zentrum Bümpliz)   Neubau des Polizeistützpunktes West im Rahmen der Gesamtüber-bauung eines privaten Investors. Projektleitung durch Stadtbauten Bern.
 
Öffentliche WC-Anlagen   Phase 1: Erarbeitung des Konzeptes für öffentliche WC-Anlagen. Dieses wurde 2004 durch den Gemeinderat beschlossen.
Phase 2: Umsetzung des Konzepts: Bis heute (Stand 2009) wurden 10 Objekte umfassend saniert und 4 neue Anlagen erstellt.
Ziel des Konzepts: Weniger Standorte, bessere Qualität. 33 Standorte sind geplant, 31 davon in Betrieb; 2 Anlagen befinden sich noch in Planung. Die öffentlichen WCs in der Stadt Bern sind auf dem offiziellen Stadtplan von Bern Tourismus eingezeichnet, vor Ort bezeichnet und ebenfalls auf den Stelen "Wege zu Klee" zu finden. Jeder Standort ausser den Pissoirs ist hindernisfrei für Behinderte zugänglich und mit Eurokey-Schlüssel erschlossen.
 

Neubau Kindergarten Spitalacker III

 

Neubau des Kindergartens Spitalacker gemäss Minergiestandard im ehemali-gen Schulgarten des Schulhauses Viktoria. Grund für die Bautätigkeit war der Wechsel der Zuständigkeit für die Berufsschulen von Stadt zu Kanton. Subtiles Vorgehen hinsichtlich der Lage des Baus (Eingliederung in den Garten) war Voraussetzung. Hohe gestalterische Anforderungen in Kombination mit strengen Kostenvorgaben waren zu erfüllen. Projektleitung durch Stadtbauten.

Publikation Kindergarten Spitalacker III

 

Predigergasse 5

 

Umfassende Instandsetzung der Gebäudehülle und der Aufzugsanlagen. Das gesamte Gebäude wurde behindertengerecht erschlossen. WC- und Elektroanlagen wurden erneuert und die Korridore aufgefrischt. Von aussen sticht insbesondere die verglaste Liftanlage im Hof ins Auge.

Publikation Predigergasse 5

 

Volksschulhaus Breitenrain

 

Zwei Etappen:
Etappe 1: Umbau und Erneuerung der Turnhalle und Neubau des Garderobengebäudes, Abschluss Februar 2004
Etappe 2: Umbau und Erneuerung des Schulhauses, Abschluss April 2007
Die baulichen Massnahmen werten die einzelnen Gebäude auf und lassen die Schulanlage als Ganzes im städtischen Raum in Erscheinung treten.

Publikation Volksschulhaus Breitenrain

 
Flächenmanagement  

Im Hinblick auf den Abschluss des Rahmenvertrags 2006-2008 baut Stadtbauten ein umfassendes Flächenmanagement auf. Über 20'000 bewirtschaftete Räume werden erfasst und deren Flächenart, -typ und Mieterschaft bestimmt.

 

Erweiterung Mandat CasaBlanca

 

  Stadtbauten Bern vereinbarte mit dem Verein CasaBlanca Bern, dass neu nicht nur die Liegenschaften in der Innenstadt innerhalb 48 Stunden von Sprayereien befreit werden, sondern die Kindergarten- und Schulanlagen auf dem ganzen Gemeindegebiet. Stadtbauten hat damit einen weiteren Schritt zur erheblichen Verbesserung des Erscheinungsbildes ihrer Liegenschaften vollzogen.
 
Change Management   Seit der Gründung von Stadtbauten Bern ist das Immobilienmanagement - und die Bewirtschaftung im Besonderen - starken Veränderungen unterworfen. Die Anforderungen der Kunden haben sich laufend gewandelt, in gleichem Masse ist Stadtbauten professioneller geworden. Seit Ende 2007 darf Stadtbauten auf ein konstantes Team im sogenannten Kaufmännischen Gebäude Manage-ment (Bewirtschaftung) zählen.
 

Heiz- und Betriebs-kostenabrechnung HBK

  Für die Abrechnungsperiode vom 1. Januar 2006 bis 30. Juni 2007 konnte Stadtbauten Bern für ihre Kundinnen und Kunden erstmalig eine auf effektiven Kosten basierende Heiz- und Betriebskostenabrechnung (HBK) erstellen. Alle bis dahin geleisteten Akontozahlungen beruhten auf Schätzungen. Mit der verschickten HBK-Abrechnung wurde somit die Differenz der effektiven Kosten zu den Akontozahlungen in Rechnung gestellt bzw. zurückerstattet.
 
Personelles Stadtbauten Bern   Wahl von Hans-Rudolf Schreiber, Verwaltungsrat, durch den Gemeinderat.
 
Personelles Stadtbauten Bern   Rücktritt von Feri Khanlari aus dem Verwaltungsrat.
 
Personelles Stadtbauten Bern  
  • Pensionierung von Jürg Jampen, Geschäftsleitungsmitglied, Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement seit der Gründung von Stadtbauten Bern.
  • Wahl von René Tschanz, Geschäftsleitungsmitglied, Nachfolger von Jürg Jampen, durch den Verwaltungsrat.
  • Wahl von Barbara Hayoz, Gemeinderätin und Direktorin FPI, als Vizepräsidentin des Verwaltungsrates durch den Gemeinderat.

 
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