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Zweiter Bericht Pilotprojekt Reinigung |
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Die nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden definierten Reinigungsstandards in den Verwaltungsgebäuden berücksichtigten höhere Anforderungen nicht und wurden/werden deshalb von Stadtbauten objekt- und kundenspezifisch weiter optimiert. Das Optimierungspotenzial beträgt rund 10-15%. Mit gezielten Aus- und Weiter-bildungen (Ökologie und Reini-gungstechnik) wurde das Haus-wartspersonal ab Juni geschult. |
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Kostentransparenz Umgebungsflächen |
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Bis anhin wurden die Umgebungs-flächen auf den Schul- und Sportanlagen mit einer Pauschalen als Miete weiter-verrechnet. Stadtbauten vermass und erfasste im Jahr 2009 sämtliche Umgebungsflächen. Somit stieg die Kostentransparenz erheblich. Jede Kundin und jeder Kunde bezahlt nun die Fläche, die sie/er auch effektiv nutzt. |
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Neuer Rahmenvertrag |
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Der bestehende Rahmenvertrag wurde weiterentwickelt. Die Mietmodelle wurden weiter diffe-renziert. Sie umfassen im heute gültigen Rahmenvertrag die sogenannte Flächenmiete für marktfähige Gebäude, für welche sich auch stadtfremde Mieter finden lassen würden, oder die mit kommerziell betriebenen Gebäuden vergleichbar sind, sowie die Objektmiete für speziel-le Gebäude, die sich einem Markt-vergleich entziehen. Um den Kunden Planungssicherheit zu gewährleisten, wurde im Rahmen-vertrag zudem festgelegt, dass die Mieten während der Laufzeit des Vertrags eingefroren werden. Sämtliche Mietfolgekosten, welche durch Instandsetzungs- und Erneuerungsmassnahmen entstehen, können demnach erst nach Ablauf des Rahmenvertrags überwälzt werden. |
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| Energiesparlampen statt Glühbirnen bei Stadtbauten-Gebäuden |
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In 65 von Stadtbauten verwalte-ten Gebäuden wurden 5'900 Glühbirnen durch Sparlampen ersetzt. Dies entspricht einer Energieersparnis von 110’700 Kilowattstunden pro Jahr. Die einmaligen Kosten der Umstellung betrugen CHF 30’000.-, die jähr-liche Ersparnis beträgt CHF 20’000.-.
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Projektwettbewerb Neubau Sporthalle Bitzius entschieden

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Unter 45 eingereichten Projekten entschied sich die Jury einstimmig für das Projekt „Moskito“ der Berner Büros wbarchitekten (Architektur) sowie Hartenbach und Wenger (Bauingenieure), welches der Veranstalterin Stadtbauten zur Weiter-bearbeitung empfohlen wurde. In der Jury vertreten waren neben der Veranstalterin externe Fachpreisrichter sowie als Vertreter der heutigen und zukünftigen Benutzenden das Schulamt und das Sportamt.
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Hochwasserschutzmassnahmen Tierpark Dählhölzli beendet; Bauabnahme

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1999 und 2005 richtete der hohe Pegelstand der Aare auch im Tierpark Dählhölzli grossen Schaden an. Deshalb wurden 2006 und 2008 verschiedene Massnahmen (Schutzmauern, Schleusenbauwerke, Sperren, Pumpanlagen) umgesetzt, damit künftige Hochwasser den Bauten und Einrichtungen nichts mehr anhaben können. |
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Eröffnung Papageitaucherhalle Tierpark Dählhölzli

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Realisierung dieses Werks für den Tierpark Dählhölzli. Von hoher architektonischer Qualität, stellte der Bau hohe Anforderungen an die ausführenden Firmen und erforderte eine intensive Projekt-steuerung. Mit dem Bau der Papageitaucherhalle, einem Pionierprojekt und einzigartig in Europa, wurde ein Werk geschaf-fen, welches das raue Klima des Nordatlantiks nach Bern holte. Es wurde innert kürzester Zeit zum Publikumsmagnet. |
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| Geschäftsbericht 2008 |
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Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2008 von Stadtbauten Bern zum Thema Figurenbrunnen.
Geschäftsbericht 2008 |
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Architekturwoche 15n - Schulhaus Pestalozzi offen fürs Publikum |
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Tag der offenen Tür im 2004 sanierten Schulhaus Pestalozzi. Anlass im Rahmen der Architekturwoche 15n, welche vom sia (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) durchgeführt wurde. |
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Auszeichnung Prix Lignum 2009 für Stadtbauten Bern

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Stadtbauten Bern erhielt im Rahmen der Preisverleihung von „Holzpreis Schweiz – Prix Lignum 2009“ eine Auszeichnung für den besonders hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz beim im Jahr 2008 fertig gestellten Wohnhaus Camping Eichholz in Wabern. |
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Neuer Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West

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Das Baugesuch für den Bau des neuen Feuerwehrstützpunkts war im Dezember 2008 eingereicht worden. Im Juni fand eine Medienkonferenz statt, an welcher Stadtbauten Bern, die Direktion SUE und der Feuerwehr-kommandant über den aktuellen Stand des Projekts in baulicher und finanzieller Hinsicht, die Bedeutung des Stützpunkts für Stadt und Region Bern sowie die nächsten Schritte informierten. |
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Eröffnung des sanierten Werkhofs Freiburgstrasse

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Auf Grund von Umnutzungen und Nutzungsverdichtungen musste der Werkhof saniert werden. Die geplanten Kosten von CHF 5.5 Mio. wurden eingehalten, ebenso die gesetzten Termine. Die nutzenden Betriebe bernmobil und Tiefbauamt sind mit dem erzielten Resultat zufrieden. |
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Schulung in ökologischer und wirtschaftlicher Reinigung |
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Schulung aller Hauswartinnen und Hauswarte in ökologischer und wirtschaftlicher Reinigung in drei Etappen. Nebst einer Minder-belastung der Umwelt durch den sachgemässen Einsatz der Reini-gungsmittel resultierte auch eine Effizienzsteigerung durch ver-besserte Abläufe bei der Durch-führung der Reinigungen. => Oktober 2009: Verleihung des ersten Umweltpreises der Stadt Bern an Stadtbauten Bern. |
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Auszeichnung „Prix Acier 2009“ für Baldachin |
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Der Baldachin am Bahnhofplatz Bern erhielt als eine von fünf herausragenden Stahlbauten in der Schweiz von der Fachjury des Stahlbau Zentrums Schweiz die Auszeichnung „Prix Acier 2009“ zugesprochen. Im Vordergrund standen der kreative und wirt-schaftliche Umgang mit dem Material Stahl, technische Innovation und konstruktive Virtuosität.
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Rechnungsverarbeitung ewb |
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Energie Wasser Bern stellt Stadtbauten Bern jährlich rund 4000 Positionen in Rechnung: Bezug von Strom und Wasser, Lieferung von Gas und Fern-wärme sowie Ableitung des Abwassers. Dank der neu elek-tronisch von ewb gelieferten Daten spart Stadtbauten Perso-nalaufwand für die Erstellung der Heiz- und Betriebskostenab-rechnung an die Mieter ein. |
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Reinigung des Anna-Seiler-Brunnens

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Die Umwelteinflüsse hatten dem Anna-Seiler-Brunnen in den letzten Jahren stark zugesetzt. Die Brunnenfigur litt unter Ablagerungen und zum Teil dicken Verkrustungen. Der Zustand der Figur und des Kapitells konnte als intakt bezeichnet werden. Der Brunnen wurde durch eine Restauratorin fachgerecht gereinigt. Gleichzeitig erfolgte eine detaillierte Zustandsaufnahme, die Fehlstellen wurden retouchiert und das Kleid wurde neu überfasst. |
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Besuch einer Delegation aus Bulgarien zum Thema „Raumentwicklung“ |
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Der Kanton Bern unterstützt seit 2002 drei Entwicklungsprojekte in Bulgarien. Im Rahmen des Projektes "Raumentwicklung" besuchte eine Delegation von drei Personen aus Sofia den Kanton Bern. Die Delegation interessierte sich insbesondere für die Umnutzung von ehemaligen Industriegebäuden und stattete deshalb der Dampfzentrale einen Besuch ab. Die Teilnehmenden wollten verschiedene Beispiele von Umnutzungsprojekten kennen lernen sowie Wissen und Erfahrungen zu diesem Thema austauschen. |
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Wiedereröffnung des Hallenbades Hirschengraben |
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Die Untersuchung des Zustands des Hallenbads hatte aufgezeigt, dass bauliche Massnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit unumgänglich waren. Die fach-gerechte Umsetzung dieser Über-brückungsmassnahmen zur Auf-rechterhaltung der Sicherheit für Kundinnen, Kunden und Perso-nal wurde von Ende Mai bis Ende August durchgeführt. Das Bad musste während dieser Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen werden. |
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Pandemie |
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Unter der Leitung des Sonder-stabs Pandemie der Stadt Bern traf Stadtbauten die nötigen Vorkehrungen, um den Betrieb ihrer Liegenschaften auch im Pandemiefall gewährleisten zu können: Bereitstellen und Ein-lagern von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln und Bereit-haltung von angepasster Schutz-kleidung für das eigene Personal. |
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Baubeginn Gesamtsanierung Konservatorium Bern |
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Die wesentlichen Baumassnah-men beinhalteten die Instand-setzung der Gebäudehülle, der Haustechnik sowie des Innenaus-baus. Während der rund einjähri-gen Bauzeit installiert sich die Musikschule Konservatorium Bern in Provisorien am Zentweg 27 und Libellenweg 21 in Bern. Der Bezug des renovierten Gebäudes ist für den Herbst 2010 geplant. |
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BärenPark Bern: Problemhang führte zu grossen Mehrkosten |
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Die provisorischen Abrechnungen der Arbeiten am BärenPark zeigten grosse Kostenüber-schreitungen, so dass befürchtet werden musste, dass sich die Gesamtkosten für den BärenPark im schlimmsten Fall auf rund CHF 23.6 Millionen belaufen könnten. Bis eine definitive Bauabrechnung inkl. allfälliger Schadenersatz-Zahlungen vorliegt, können die effektiv anfallenden Kosten nicht präzisiert werden. Gründe für die Kostenüberschreitungen: die durch schlechten Baugrund und grosse Wasserführung des Hanges nötig gewordenen baulichen Interventionen. Auf Wunsch von Stadtbauten wurde eine Administrativuntersuchung eingeleitet, damit den von verschiedener Seite erfolgten Vorverurteilungen auf sachlicher Ebene begegnet werden kann. |
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Sanierung Fischerbrunnen |
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Reinigung der Becken innen und aussen, Neuaufbau und Überar-beitung von Abplatzungen mit Hartstein, neue Kernbohrungen für den Wasserablauf und den neuen Stöpsel, Ersatz der Holzbänke, Behandlung und Verankerung der Stütz-halterungen, Demontage der beiden Kesseleisen, Neuaufbau der Verankerungen und Montage. Kosten: rund CHF 25'000.-. |
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Projektwettbewerb Neubau Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen entschieden

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Projektsieger war „einsnachdemandern" des Berner Architekturbüros Ernst Gerber Architekten + Planer AG und der werkgruppe agw mit Müller Wildbolz Partner GmbH Landschaftsarchitektur, Belp. |
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Stadtbauten Bern gewann ersten Umweltpreis |
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Stadtbauten Bern wurde von den Umweltbeauftragten der Stadt Bern der Umweltpreis für vorbild-liches Verhalten verliehen. Für den Wettbewerb, der sich an Teams der Stadtverwaltung, von Stadtbauten Bern, Bernmobil und Energie Wasser Bern richtete, wurden neun Projekte einge-reicht. Das Projekt von Stadtbauten Bern beinhaltete das Erarbeiten und Umsetzen eines Schulungsprogramms für ökologische und wirtschaftliche Reinigung für die Hauswartinnen und Hauswarte. |
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Öffentliche WC-Anlagen |
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Stadtbauten Bern betreibt 37 öffentliche WC-Anlagen. Aufgrund des mit einer neuen Gebäude-reinigungsfirma abgeschlossenen Rahmenvertrags konnte die Qualität der Reinigung und des Unterhalts von öffentlichen WC-Anlagen markant gesteigert werden. Die Anlagen werden mindestens täglich gereinigt, exponierte WC-Anlagen bis zu dreimal täglich. Zudem wird die Sauberkeit der Anlagen von Stadtbauten Bern im Sinne eines Qualitätsmanagements laufend überprüft. |
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Brand Volksschule Lorraine |
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Am 27. November 2009 brannten Teile des Volksschulhauses Lorraine nieder. Als Brandursache gelten veraltete elektrische Installationen. Bereits drei Tage nach dem Brand konnte das Schulhaus wieder teilweise in Betrieb genommen werden. Die vom Brand betroffenen Gebäude-teile mussten aus Sicherheits-gründen gesperrt werden. Gleichzeitig veranlasste Stadtbauten als Gebäude-eigentümerin die Errichtung eines Notdaches. Das Gebäude hat durch den Brand, die Lösch-arbeiten und die zum Teil heftigen Niederschläge grossen Schaden genommen. Die verschiedenen getroffenen Sofortmassnahmen ermöglichen eine Weiternutzung des Schulhauses bis zum Wieder-aufbau. Da das Schulhaus Lorraine ohnehin für eine baldige Gesamtsanierung vorgesehen war, klärt Stadtbauten ab, ob der Wiederaufbau und die Gesamt-sanierung zusammengelegt werden können. Damit könnten Kosten gespart und die betrieblichen Einschränkungen auf ein Minimum reduziert werden. |
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Zukunft von Stadtbauten Bern |
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Der Gemeinderat beschloss im Sinne eines Grundsatz-entscheides, Stadtbauten Bern wieder in die Verwaltung zurückzuführen. Der Entscheid, ob und wie Stadtbauten zurück-geführt werden soll, wird voraussichtlich mittels eines Volksentscheides gefällt werden. Zeithorizont: ca. 2014. |
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Einführung Umwelt- und Energiemanagement vom Gemeinderat genehmigt |
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Mit der Einführung eines Umwelt- und Energiemanagements bei Stadtbauten Bern sollen der Energie- und Wasserverbrauch, der CO2-Ausstoss sowie die Abfallmengen beim Betrieb der städtischen Liegenschaften im Verwaltungsvermögen gesenkt werden. Netto wird mit jährlichen Einsparungen von CHF 320'000.- bis CHF 820'000.- gerechnet. |
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Chronik Stadtbauten Bern online |
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Auf der Internetseite von Stadtbauten Bern wurde die Chronik aufgeschaltet. Sie informiert über Ereignisse im Zusammenhang mit Stadtbauten Bern seit ihrer Gründung im Jahr 2003 bis heute. |